BEWORBEN ALS:
Seite 1, gerendert mit dem echten Anlauf-Template. Klicken zum Vergrößern.
Bewerben ohne Bullshit
Der Assistent für deine Jobsuche: findet jeden Morgen passende Stellen, schneidet Lebenslauf und Anschreiben nach deiner Freigabe darauf zu und verfolgt, was aus jeder Bewerbung wird.
Was Anlauf nie tut: sich automatisch in deinem Namen bewerben, Skills dazudichten oder Lücken übertünchen.
Quelle der Zahlen: Jobdatenbank der Bundesagentur für Arbeit. Dazu kommen Stellen von Adzuna, dem Aggregator über viele Jobbörsen. Beide Quellen lesen wir über offizielle Schnittstellen, nicht durch Auslesen fremder Portale.
Vier Schritte, jeden Tag. An jedem steht, wer ihn macht: WIR ist Anlauf, DU bist du.
Jeden Morgen durchsuchen wir die Jobdatenbank der Bundesagentur für Arbeit und weitere Börsen. Jede Stelle bekommt eine Passzahl von 0 bis 100: eine 78 heißt, die Bewerbung lohnt sich. Nur was wirklich passt, landet bei dir.
Eine Nachricht in Telegram oder im Dashboard, Daumen hoch oder runter. Zehn Sekunden, auch im Bus.
Lebenslauf, Anschreiben und der Gap-Report, der offen sagt, was dir zur Stelle fehlt. Wenige Minuten später fertig zum Prüfen.
Du sendest selbst. Wir erkennen Eingangsbestätigung, Einladung und Absage. Der Status pflegt sich von allein.
Und morgen früh suchen wir wieder von vorn. Wie Schritt 3 aussieht? Direkt hier drunter, an echten Daten.
Lieber sehen als lesen? Der ganze Weg in 63 Sekunden.
Mit Ton und Untertiteln. Läuft erst, wenn du es startest.
Mara Muster ist unsere fiktive Demo-Kandidatin. Alle drei Fassungen hat die echte Anlauf-Pipeline aus denselben Basisdaten erstellt. Keine Station erfunden, nur Auswahl, Gewichtung und Formulierung ändern sich. Klick dich durch:
Gleiche Inhalte, anderes Blatt: der Zuschnitt wählt aus deinen Daten aus, das Design bestimmt nur, wie die Seite gesetzt ist. Vier Fassungen zur Wahl, jede auch als Anschreiben-Brief in derselben Sprache. Und darunter die fünfte, die keine Stilfrage ist.
Zweispaltig mit Farbmast und klaren Akzenten. Für Rollen, in denen dein Lebenslauf auffallen darf, ohne laut zu werden.
Der tabellarische Lebenslauf als gesetztes Dokument: weißes Papier, Serifen-Name, eine Tintenblau-Linie. Für Bank, Versicherung, Behörde und Konzern-HR.
Interface auf Papier: eine sichtbare Führungsschiene, an der alles andockt, Mono-Details, ein einzelnes Orange-Signal. Für Product-, Design-, Marketing- und Startup-Rollen.
Das marineblaue Kopfband mit rundem Foto und beschriftetem Kontaktblock, darunter der tabellarische Aufbau mit gesperrten Überschriften. Klassik mit Präsenz, luftig gesetzt.
Bewerbungsportale lesen Lebensläufe maschinell, und mehrspaltige Designs zerreißt so ein Parser gern. Deshalb entsteht zu jedem Zuschnitt automatisch diese nüchterne, einspaltige Zweitfassung mit beschrifteten Feldern, getestet an echten Portal-Parsern: fürs Portal lädst du die Maschinen-Fassung hoch, im Gespräch liegt das schöne Blatt auf dem Tisch. Kein Aufpreis, keine Einstellung, kein Vergessen.
Alle Abbildungen zeigen Beispieldaten (Mara Muster), keine echte Person.
Du lädst ein paar Selfies hoch, wir erstellen Portraits in kuratierten Business-Looks. Kein Fototermin, kein Aufpreis beim Fotografen — fertig, während du deine Bewerbungen prüfst.
In den Vorgaben stehen nur Licht, Hintergrund und Kleidung — nie ein Wort über Gesichtszüge, Alter oder Figur. Das ist im Code festgeschrieben und getestet. Und weil es trotzdem eine Maschine bleibt: Du siehst jedes Bild vorher, und „das bin nicht ich" ist eine vollwertige Antwort.
Bei uns werden sie nach der Erstellung gelöscht, spätestens nach 14 Tagen, automatisch. Beim KI-Dienst dahinter stoßen wir die Löschung an, können sie aber nicht garantieren: Er sitzt in den USA und nutzt Hochgeladenes auch für eigenes Modelltraining. Wir sagen dir das vorher, nicht im Kleingedruckten.
Du bekommst eine Galerie, suchst dein Foto aus und es sitzt ab dann in jedem Lebenslauf. Was du nicht wählst, wird gelöscht.
Sechs kuratierte Looks — klick dich durch, das Gesicht bleibt dasselbe
Jede Station im Lebenslauf wird maschinell gegen deine echten Daten geprüft. Stimmt etwas nicht, wird der Entwurf verworfen.
Was dir zur Stelle fehlt, steht ehrlich im Report, mit Tipps fürs Gespräch. Nicht im Lebenslauf versteckt.
Wir bewerben uns nie selbstständig. Qualität schlägt Masse. Deine Bewerbungen bleiben deine.
Bereit, den Bewerbungs-Stress abzugeben?
Lebenslauf kostenlos prüfenBewerben sich 100× am Tag in deinem Namen. Recruiter erkennen das Muster und sortieren aus.
Bauen hübsche PDFs und dichten gern dazu. Bezahlt wird per Abo, das auf dein Vergessen wettet, oder an der Kasse beim Download. Danach bist du allein: kein Finden, kein Überblick, keine Antworten.
Der komplette Weg: finden, ehrlich zuschneiden, du sendest, wir verfolgen die Antworten.
„Sie erledigte die Aufgaben zu unserer vollsten Zufriedenheit" ist eine Eins. „Zu unserer Zufriedenheit" ist eine Vier. Zwei Wörter, drei Noten, und niemand sagt es dir. Anlauf liest deine Zeugnisse und übersetzt die Formeln.
Die Note, mit Beleg
Leistung und Verhalten getrennt, jeweils mit dem Satz, der die Note erzeugt hat. Keine gemittelte Gesamtnote: die gibt es im Arbeitszeugnis nicht, und ein Durchschnitt versteckt genau die schlechte Einzelbewertung.
Die Sätze, die mehr sagen
„Lernte kennen" heißt: erworben, aber nicht angewandt. „Bemüht" heißt: erfolglos. Solche Formulierungen stehen in freundlichen Absätzen und werden von Personalerinnen anders gelesen als von dir.
Was dir zusteht
Liegt eine Bewertung unter dem Durchschnitt, muss der Arbeitgeber die Gründe dafür darlegen, nicht du (BAG, 9 AZR 584/13). Die wenigsten wissen das. Wir sagen es dir an dem Zeugnis, um das es geht.
Was fehlt
Zu jeder abgeschlossenen Station gehört ein Zeugnis. Fehlt eines, steht es da. Das ist die Lücke, die jede Personalerin sieht und die man selbst nicht bemerkt.
„Weitere Dokumente (optional)". Beliebig viele Felder, keine Ahnung, was sinnvoll ist. Alles hochladen wirkt wahllos, nichts hochladen verschenkt Belege.
Anlauf beantwortet das je Bewerbung: Welches Zeugnis, welches Zertifikat belegt eine Anforderung dieser Ausschreibung. Mit der Anforderung dabei, damit du widersprechen kannst. Und ehrlich auch andersherum: wofür du keinen Nachweis hinterlegt hast.
Die Dateien selbst speichern wir nicht. Ausgewertet, festgehalten, verworfen.
Die meisten Tools enden beim PDF. Ab da heißt Bewerben: warten, hoffen, den Überblick verlieren. Anlauf liest deinen Bewerbungsordner mit und pflegt den Status jeder Bewerbung von allein.
Eingang
Die Eingangsbestätigung wird erkannt und abgehakt. Kein Postfach-Refresh mehr, nur um zu wissen, ob etwas ankam.
Einladung
Erkannt, Status umgestellt. Und dann fängt der Teil an, bei dem die meisten Tools längst fertig sind.
Absage
Auch die gehört dazu: erkannt, eingetragen, abgelegt. Du musst nichts von Hand pflegen.
Ghosting
Wochenlang nichts? Nennen wir beim Namen. Vorher erinnert dich Anlauf, wann Nachfassen dran ist.
Kommt eine Einladung, liegt deine Mappe bereit. Nicht mit allgemeinen Tipps, sondern gebaut aus dieser Ausschreibung und deinem Profil:
Auch hier wird nichts erfunden: Die Mappe kennt nur deine Unterlagen und die Ausschreibung. Sie behauptet keine Firmen-Recherche, die nie stattgefunden hat.
Gelesen wird nur ein eigener Bewerbungsordner, den du freigibst — nie dein ganzes Postfach.
Ein Tool, das Ehrlichkeit verspricht, sollte bei sich selbst anfangen. Deshalb hier ungeschminkt, womit Anlauf arbeitet:
Bevor Anlauf einen Namen hatte, war es die private Pipeline für eine einzige Bewerberin. Erst als das monatelang trug, wurde ein Produkt daraus. Deshalb findest du hier keine gekauften Testimonials: die ehrlichste Referenz ist, dass wir es selbst benutzt haben.
Eine Jobsuche ist keine Mitgliedschaft: sie hat ein Ende, und das ist gut so. Deshalb kaufst du bei uns einen Anlauf — er läuft von selbst aus, statt gekündigt werden zu müssen. Zur Einordnung: Bekannte US-Tools verlangen bis zu 9 $ pro Woche, also rund 36 € im Monat; die deutschsprachigen Abo-Tools nehmen um die 20 € monatlich und locken mit Rabatt in die längere Laufzeit. Beide Modelle verdienen daran, dass du das Kündigen vergisst. Kein 2,70-€-Test, der sich still in ein 24-€-Abo verwandelt, keine Kasse, die erst beim Download aufgeht.
Drei komplette Bewerbungen im Monat. Damit du weißt, was du kaufst, bevor du zahlst.
0 € für immer
Die ganze Suche, ein Preis. Läuft bis zu sechs Monate oder bis der Vertrag da ist — was zuerst kommt.
79 € einmalig
Lieber monatlich? Dieselben Leistungen gibt es als Abo für 19 € im Monat — ohne Laufzeitdeckel, läuft bis du kündigst, ein Klick zum Monatsende.
Für Karriere-Coaches, die mehrere Menschen begleiten.
99 € / Monat
Alle Preise inkl. MwSt. Für den kostenlosen Einstieg brauchst du keine Kreditkarte.
Nein, nie. Wir bereiten alles vor, den Absende-Klick machst du. Das ist Absicht: Massenbewerbungs-Bots ruinieren deine Chancen und deinen Ruf.
Primär aus der Jobdatenbank der Bundesagentur für Arbeit, der größten Deutschlands, ergänzt um weitere Quellen. Kein Scraping, keine Grauzonen.
Nein. Wir schauen nur in einen dedizierten Bewerbungsordner, verarbeiten jede Mail genau einmal und speichern so wenig wie möglich. Hosting in Deutschland, DSGVO-konform.
Ja. Zu jedem Zuschnitt gehört neben dem gestalteten Lebenslauf eine nüchterne ATS-Fassung mit beschrifteten Feldern, getestet an echten Portal-Parsern. Die Maschine liest sauber, der Mensch bekommt das schöne Blatt.
Genau das, was in der Preisliste steht: 0 € für drei komplette Bewerbungen im Monat, 79 € einmalig für einen ganzen Anlauf (oder 19 € monatlich, wenn dir das lieber ist). Kein Test-Preis, der sich still in ein Abo verwandelt, keine Kasse, die erst beim Download aufgeht.
Beim Anlauf-Paket gibt es nichts zu kündigen: es läuft nach sechs Monaten oder mit deinem neuen Vertrag von selbst aus, danach ruht dein Konto mit allen Daten. Das Monats-Abo kündigst du im Konto, ein Klick, zum Monatsende. Wir sind darauf gebaut, überflüssig zu werden: unser bestes Ergebnis ist, dass du uns nicht mehr brauchst.
Ein Klick, alles weg: Profil, Bewerbungen, Mail-Verknüpfung. Wir verkaufen nichts weiter und trainieren keine Modelle mit deinen Daten.
Nicht absichtlich: In den Vorgaben stehen nur Licht, Hintergrund und Kleidung, nie ein Wort über Gesichtszüge, Alter oder Figur — das ist im Code festgeschrieben und getestet. Garantieren kann das niemand, deshalb entscheidest du: Du siehst jedes Bild vorher, und „das bin nicht ich" ist eine vollwertige Antwort.
Bei uns werden sie nach der Erstellung gelöscht, spätestens nach 14 Tagen. Der KI-Dienst dahinter sitzt in den USA, verarbeitet je nach Anbieterangabe auch in Kasachstan und China und nutzt hochgeladene Inhalte für eigenes Modelltraining; was dort eingeflossen ist, lässt sich nach Angabe des Anbieters nicht mehr entfernen. Wir stoßen die Löschung an, garantieren können wir sie nicht. Deshalb steht das so in der Einwilligung, bevor du ein Foto hochlädst — und deshalb ist das Fotostudio freiwillig: ein eigenes Foto tut es genauso.
Gebaut, um überflüssig zu werden.
Ein Anlauf endet, wenn deine Suche endet. Deshalb geben wir alles dafür, dass das kurz bleibt und du uns nicht mehr brauchst.