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Bewerben ohne Bullshit

Wir suchen und schreiben.
Du entscheidest und sendest.

Der Assistent für deine Jobsuche: findet jeden Morgen passende Stellen, schneidet Lebenslauf und Anschreiben nach deiner Freigabe darauf zu und verfolgt, was aus jeder Bewerbung wird.

Lebenslauf kostenlos prüfen Ohne Konto, ohne Speicherung · danach drei Bewerbungen gratis

Was Anlauf nie tut: sich automatisch in deinem Namen bewerben, Skills dazudichten oder Lücken übertünchen.

über 800.000 offene Stellen im Blick
über 100.000 kommen jede Woche dazu
0 Stellen aus Scraping

Quelle der Zahlen: Jobdatenbank der Bundesagentur für Arbeit. Dazu kommen Stellen von Adzuna, dem Aggregator über viele Jobbörsen. Beide Quellen lesen wir über offizielle Schnittstellen, nicht durch Auslesen fremder Portale.

Der Kreislauf

So läuft ein Tag mit Anlauf

Vier Schritte, jeden Tag. An jedem steht, wer ihn macht: WIR ist Anlauf, DU bist du.

1

Finden & bewerten WIR

Jeden Morgen durchsuchen wir die Jobdatenbank der Bundesagentur für Arbeit und weitere Börsen. Jede Stelle bekommt eine Passzahl von 0 bis 100: eine 78 heißt, die Bewerbung lohnt sich. Nur was wirklich passt, landet bei dir.

2

Entscheiden DU

Eine Nachricht in Telegram oder im Dashboard, Daumen hoch oder runter. Zehn Sekunden, auch im Bus.

3

Maßschneidern WIR

Lebenslauf, Anschreiben und der Gap-Report, der offen sagt, was dir zur Stelle fehlt. Wenige Minuten später fertig zum Prüfen.

4

Senden & verfolgen DU + WIR

Du sendest selbst. Wir erkennen Eingangsbestätigung, Einladung und Absage. Der Status pflegt sich von allein.

Und morgen früh suchen wir wieder von vorn. Wie Schritt 3 aussieht? Direkt hier drunter, an echten Daten.

Lieber sehen als lesen? Der ganze Weg in 63 Sekunden.

63 Sekunden

Mit Ton und Untertiteln. Läuft erst, wenn du es startest.

Das Video als Text
  1. 99 Bewerbungen geschrieben. Jeden Abend suchen, anpassen, abschicken und warten.
  2. Anlauf sucht jeden Morgen für dich, bevor du wach bist, und sagt dir, welche Stelle passt.
  3. Du gibst eine Stelle frei. Dann entstehen Lebenslauf und Anschreiben, zugeschnitten auf genau diese Stelle. Erfunden wird nichts.
  4. Abschicken tust du. Immer. Anlauf drückt nie selbst auf Senden, denn deine Bewerbung gehört dir. Ein Klick, und sie ist raus.
  5. Und du musst nicht mehr nachsehen. Eingang, Einladung, Absage ordnen sich selbst ein. Auch das Schweigen.
  6. Kommt eine Einladung, liegt die Vorbereitung bereit: wahrscheinliche Fragen, deine Lücken ehrlich beantwortet, und was du selbst fragst.
Live-Beweis

Gleiche Person, drei Stellen. Sieh selbst, wie sich der Lebenslauf rahmt.

Mara Muster ist unsere fiktive Demo-Kandidatin. Alle drei Fassungen hat die echte Anlauf-Pipeline aus denselben Basisdaten erstellt. Keine Station erfunden, nur Auswahl, Gewichtung und Formulierung ändern sich. Klick dich durch:

BEWORBEN ALS:

Gerenderter Lebenslauf für das gewählte Szenario

Seite 1, gerendert mit dem echten Anlauf-Template. Klicken zum Vergrößern.

Designs

Dein Lebenslauf, dein Design — du wählst

Gleiche Inhalte, anderes Blatt: der Zuschnitt wählt aus deinen Daten aus, das Design bestimmt nur, wie die Seite gesetzt ist. Vier Fassungen zur Wahl, jede auch als Anschreiben-Brief in derselben Sprache. Und darunter die fünfte, die keine Stilfrage ist.

Klassik Petrol

Zweispaltig mit Farbmast und klaren Akzenten. Für Rollen, in denen dein Lebenslauf auffallen darf, ohne laut zu werden.

Lebenslauf im Design Klassik Petrol (Beispieldaten)

Kanzlei Tinte

Der tabellarische Lebenslauf als gesetztes Dokument: weißes Papier, Serifen-Name, eine Tintenblau-Linie. Für Bank, Versicherung, Behörde und Konzern-HR.

Lebenslauf im Design Kanzlei Tinte (Beispieldaten)

Signal

Interface auf Papier: eine sichtbare Führungsschiene, an der alles andockt, Mono-Details, ein einzelnes Orange-Signal. Für Product-, Design-, Marketing- und Startup-Rollen.

Lebenslauf im Design Signal (Beispieldaten)

Marine

Das marineblaue Kopfband mit rundem Foto und beschriftetem Kontaktblock, darunter der tabellarische Aufbau mit gesperrten Überschriften. Klassik mit Präsenz, luftig gesetzt.

Lebenslauf im Design Marine (Beispieldaten)

Die ATS-Fassung ist immer dabei

Bewerbungsportale lesen Lebensläufe maschinell, und mehrspaltige Designs zerreißt so ein Parser gern. Deshalb entsteht zu jedem Zuschnitt automatisch diese nüchterne, einspaltige Zweitfassung mit beschrifteten Feldern, getestet an echten Portal-Parsern: fürs Portal lädst du die Maschinen-Fassung hoch, im Gespräch liegt das schöne Blatt auf dem Tisch. Kein Aufpreis, keine Einstellung, kein Vergessen.

Die ATS-Zweitfassung: einspaltig, beschriftete Felder (Beispieldaten)

Alle Abbildungen zeigen Beispieldaten (Mara Muster), keine echte Person.

Das Fotostudio BALD

Kein gutes Bewerbungsfoto? Wir machen dir eins.

Du lädst ein paar Selfies hoch, wir erstellen Portraits in kuratierten Business-Looks. Kein Fototermin, kein Aufpreis beim Fotografen — fertig, während du deine Bewerbungen prüfst.

Wir ändern das Licht, nicht dein Gesicht

In den Vorgaben stehen nur Licht, Hintergrund und Kleidung — nie ein Wort über Gesichtszüge, Alter oder Figur. Das ist im Code festgeschrieben und getestet. Und weil es trotzdem eine Maschine bleibt: Du siehst jedes Bild vorher, und „das bin nicht ich" ist eine vollwertige Antwort.

Was mit deinen Selfies passiert

Bei uns werden sie nach der Erstellung gelöscht, spätestens nach 14 Tagen, automatisch. Beim KI-Dienst dahinter stoßen wir die Löschung an, können sie aber nicht garantieren: Er sitzt in den USA und nutzt Hochgeladenes auch für eigenes Modelltraining. Wir sagen dir das vorher, nicht im Kleingedruckten.

Du wählst aus

Du bekommst eine Galerie, suchst dein Foto aus und es sitzt ab dann in jedem Lebenslauf. Was du nicht wählst, wird gelöscht.

Sechs kuratierte Looks — klick dich durch, das Gesicht bleibt dasselbe

Beispiel eines KI-erstellten Bewerbungsportraits im Look Kanzlei dunkel
So sieht das Ergebnis aus: Look „Kanzlei dunkel“ — dieselbe Person in jedem Look. KI-erstelltes Beispiel, keine echte Person.
Warum wir anders sind

„Erfindet nichts" ist keine Floskel, sondern technisch erzwungen

Harte Verifikation

Jede Station im Lebenslauf wird maschinell gegen deine echten Daten geprüft. Stimmt etwas nicht, wird der Entwurf verworfen.

Der Gap-Report

Was dir zur Stelle fehlt, steht ehrlich im Report, mit Tipps fürs Gespräch. Nicht im Lebenslauf versteckt.

Kein Auto-Spam

Wir bewerben uns nie selbstständig. Qualität schlägt Masse. Deine Bewerbungen bleiben deine.

Bereit, den Bewerbungs-Stress abzugeben?

Lebenslauf kostenlos prüfen
Die Alternativen

Warum nicht einfach ein Bot oder ein PDF-Generator?

Bewerbungs-Bots

Bewerben sich 100× am Tag in deinem Namen. Recruiter erkennen das Muster und sortieren aus.

Dokumenten-Generatoren

Bauen hübsche PDFs und dichten gern dazu. Bezahlt wird per Abo, das auf dein Vergessen wettet, oder an der Kasse beim Download. Danach bist du allein: kein Finden, kein Überblick, keine Antworten.

Anlauf

Der komplette Weg: finden, ehrlich zuschneiden, du sendest, wir verfolgen die Antworten.

Deine Unterlagen

Dein Arbeitszeugnis sagt mehr, als du liest

„Sie erledigte die Aufgaben zu unserer vollsten Zufriedenheit" ist eine Eins. „Zu unserer Zufriedenheit" ist eine Vier. Zwei Wörter, drei Noten, und niemand sagt es dir. Anlauf liest deine Zeugnisse und übersetzt die Formeln.

Die Note, mit Beleg

Leistung und Verhalten getrennt, jeweils mit dem Satz, der die Note erzeugt hat. Keine gemittelte Gesamtnote: die gibt es im Arbeitszeugnis nicht, und ein Durchschnitt versteckt genau die schlechte Einzelbewertung.

Die Sätze, die mehr sagen

„Lernte kennen" heißt: erworben, aber nicht angewandt. „Bemüht" heißt: erfolglos. Solche Formulierungen stehen in freundlichen Absätzen und werden von Personalerinnen anders gelesen als von dir.

Was dir zusteht

Liegt eine Bewertung unter dem Durchschnitt, muss der Arbeitgeber die Gründe dafür darlegen, nicht du (BAG, 9 AZR 584/13). Die wenigsten wissen das. Wir sagen es dir an dem Zeugnis, um das es geht.

Was fehlt

Zu jeder abgeschlossenen Station gehört ein Zeugnis. Fehlt eines, steht es da. Das ist die Lücke, die jede Personalerin sieht und die man selbst nicht bemerkt.

Und die Frage, die jedes Portal stellt

„Weitere Dokumente (optional)". Beliebig viele Felder, keine Ahnung, was sinnvoll ist. Alles hochladen wirkt wahllos, nichts hochladen verschenkt Belege.

Anlauf beantwortet das je Bewerbung: Welches Zeugnis, welches Zertifikat belegt eine Anforderung dieser Ausschreibung. Mit der Anforderung dabei, damit du widersprechen kannst. Und ehrlich auch andersherum: wofür du keinen Nachweis hinterlegt hast.

Die Dateien selbst speichern wir nicht. Ausgewertet, festgehalten, verworfen.

Nach dem Absenden

Keine Antwort ist auch eine Antwort. Wir sagen sie dir.

Die meisten Tools enden beim PDF. Ab da heißt Bewerben: warten, hoffen, den Überblick verlieren. Anlauf liest deinen Bewerbungsordner mit und pflegt den Status jeder Bewerbung von allein.

Eingang

Die Eingangsbestätigung wird erkannt und abgehakt. Kein Postfach-Refresh mehr, nur um zu wissen, ob etwas ankam.

Einladung

Erkannt, Status umgestellt. Und dann fängt der Teil an, bei dem die meisten Tools längst fertig sind.

Absage

Auch die gehört dazu: erkannt, eingetragen, abgelegt. Du musst nichts von Hand pflegen.

Ghosting

Wochenlang nichts? Nennen wir beim Namen. Vorher erinnert dich Anlauf, wann Nachfassen dran ist.

Die Gesprächsvorbereitung schreibt sich selbst

Kommt eine Einladung, liegt deine Mappe bereit. Nicht mit allgemeinen Tipps, sondern gebaut aus dieser Ausschreibung und deinem Profil:

  • Die Fragen, die kommen werden. Aus den Anforderungen der Anzeige abgeleitet, jede mit der Station aus deinem Lebenslauf, die die stärkste Antwort trägt.
  • Deine Lücken, ehrlich verteidigt. Was dir fehlt, weißt du aus dem Gap-Report schon vor dem Absenden. Hier steht, was du im Gespräch dazu sagst. Nicht wegerklärt, sondern benannt und mit dem stärksten echten Ersatz beantwortet.
  • Was du selbst fragen solltest. Vier bis sechs Rückfragen, die aus der Anzeige entstehen. Keine, deren Antwort dort schon steht.

Auch hier wird nichts erfunden: Die Mappe kennt nur deine Unterlagen und die Ausschreibung. Sie behauptet keine Firmen-Recherche, die nie stattgefunden hat.

Gelesen wird nur ein eigener Bewerbungsordner, den du freigibst — nie dein ganzes Postfach.

Offengelegt

Woher die Stellen kommen und was wir mit deinen Daten tun

Ein Tool, das Ehrlichkeit verspricht, sollte bei sich selbst anfangen. Deshalb hier ungeschminkt, womit Anlauf arbeitet:

Stellen
Bundesagentur für Arbeit über deren öffentliche Schnittstelle, die größte Stellendatenbank Deutschlands. Adzuna (Aggregator über viele Jobbörsen) als zweite aktive Quelle — beide über offizielle Schnittstellen.
Kein Scraping
Wir lesen keine Portale heimlich aus. Was keine offene Schnittstelle hat, also StepStone, Indeed oder LinkedIn, findest du bei Anlauf nicht. Lieber eine Lücke als eine Grauzone.
Dein Postfach
Nur ein eigener Bewerbungsordner, den du selbst freigibst. Nie der ganze Posteingang. Jede Mail wird genau einmal verarbeitet, und wir speichern nur, was zur Zuordnung nötig ist.
Die KI
Modelle von Anthropic (Claude) für Bewertung und Textentwürfe. Deine Daten werden nicht zum Training verwendet, und dein Profil geht anonymisiert ins Screening: ohne Name, Adresse, Telefonnummer.
Hosting
Server in Deutschland, Datenbank in der EU. Ein Klick löscht alles: Profil, Bewerbungen, Mail-Verknüpfung.
Woher Anlauf kommt

Gebaut für eine Person, die es wirklich brauchte

Bevor Anlauf einen Namen hatte, war es die private Pipeline für eine einzige Bewerberin. Erst als das monatelang trug, wurde ein Produkt daraus. Deshalb findest du hier keine gekauften Testimonials: die ehrlichste Referenz ist, dass wir es selbst benutzt haben.

Preise

Ein Preis je Suche. Kein Abo, das dich vergisst.

Eine Jobsuche ist keine Mitgliedschaft: sie hat ein Ende, und das ist gut so. Deshalb kaufst du bei uns einen Anlauf — er läuft von selbst aus, statt gekündigt werden zu müssen. Zur Einordnung: Bekannte US-Tools verlangen bis zu 9 $ pro Woche, also rund 36 € im Monat; die deutschsprachigen Abo-Tools nehmen um die 20 € monatlich und locken mit Rabatt in die längere Laufzeit. Beide Modelle verdienen daran, dass du das Kündigen vergisst. Kein 2,70-€-Test, der sich still in ein 24-€-Abo verwandelt, keine Kasse, die erst beim Download aufgeht.

Kostenlos

Drei komplette Bewerbungen im Monat. Damit du weißt, was du kaufst, bevor du zahlst.

0 € für immer

  • Tägliches Screening, unbegrenztes Review
  • 3 maßgeschneiderte Bewerbungen pro Monat
  • Anschreiben & ehrlicher Gap-Report
  • Zeugnisse auslesen und übersetzen
  • Antwort-Tracking im Postfach
  • Interview-Mappe zu jeder Einladung
  • Welche Unterlagen mitgehören, je Bewerbung
  • Was sich zu lernen lohnt, nachgerechnet
  • Telegram-Benachrichtigungen
  • Alle Designs
Kostenlos starten

Ein Anlauf

Die ganze Suche, ein Preis. Läuft bis zu sechs Monate oder bis der Vertrag da ist — was zuerst kommt.

79 € einmalig

  • Tägliches Screening, unbegrenztes Review
  • 30 maßgeschneiderte Bewerbungen pro Monat
  • Anschreiben & ehrlicher Gap-Report
  • Zeugnisse auslesen und übersetzen
  • Antwort-Tracking im Postfach
  • Interview-Mappe zu jeder Einladung
  • Welche Unterlagen mitgehören, je Bewerbung
  • Was sich zu lernen lohnt, nachgerechnet
  • Telegram-Benachrichtigungen
  • Alle Designs
  • KI-Bewerbungsfotos aus deinen eigenen Selfies BALD
  • Danach ruht dein Konto mit allen Daten. Die nächste Suche startet mit einem Klick.
Einen Anlauf starten

Lieber monatlich? Dieselben Leistungen gibt es als Abo für 19 € im Monat — ohne Laufzeitdeckel, läuft bis du kündigst, ein Klick zum Monatsende.

Coach

Für Karriere-Coaches, die mehrere Menschen begleiten.

99 € / Monat

  • Der volle Funktionsumfang für 10 Klient:innen, solange das Abo läuft
  • Sammel-Bericht für alle Mandate BALD
  • Persönliches Onboarding
Kontakt

Alle Preise inkl. MwSt. Für den kostenlosen Einstieg brauchst du keine Kreditkarte.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet

Bewirbt sich Anlauf automatisch für mich?

Nein, nie. Wir bereiten alles vor, den Absende-Klick machst du. Das ist Absicht: Massenbewerbungs-Bots ruinieren deine Chancen und deinen Ruf.

Woher kommen die Stellen?

Primär aus der Jobdatenbank der Bundesagentur für Arbeit, der größten Deutschlands, ergänzt um weitere Quellen. Kein Scraping, keine Grauzonen.

Liest ihr mein ganzes Postfach?

Nein. Wir schauen nur in einen dedizierten Bewerbungsordner, verarbeiten jede Mail genau einmal und speichern so wenig wie möglich. Hosting in Deutschland, DSGVO-konform.

Kommt mein Lebenslauf durch die Bewerbungsportale (ATS)?

Ja. Zu jedem Zuschnitt gehört neben dem gestalteten Lebenslauf eine nüchterne ATS-Fassung mit beschrifteten Feldern, getestet an echten Portal-Parsern. Die Maschine liest sauber, der Mensch bekommt das schöne Blatt.

Was kostet Anlauf wirklich?

Genau das, was in der Preisliste steht: 0 € für drei komplette Bewerbungen im Monat, 79 € einmalig für einen ganzen Anlauf (oder 19 € monatlich, wenn dir das lieber ist). Kein Test-Preis, der sich still in ein Abo verwandelt, keine Kasse, die erst beim Download aufgeht.

Wie kündige ich?

Beim Anlauf-Paket gibt es nichts zu kündigen: es läuft nach sechs Monaten oder mit deinem neuen Vertrag von selbst aus, danach ruht dein Konto mit allen Daten. Das Monats-Abo kündigst du im Konto, ein Klick, zum Monatsende. Wir sind darauf gebaut, überflüssig zu werden: unser bestes Ergebnis ist, dass du uns nicht mehr brauchst.

Was passiert mit meinen Daten nach der Jobsuche?

Ein Klick, alles weg: Profil, Bewerbungen, Mail-Verknüpfung. Wir verkaufen nichts weiter und trainieren keine Modelle mit deinen Daten.

Verändern die KI-Bewerbungsfotos mein Gesicht?

Nicht absichtlich: In den Vorgaben stehen nur Licht, Hintergrund und Kleidung, nie ein Wort über Gesichtszüge, Alter oder Figur — das ist im Code festgeschrieben und getestet. Garantieren kann das niemand, deshalb entscheidest du: Du siehst jedes Bild vorher, und „das bin nicht ich" ist eine vollwertige Antwort.

Was passiert mit den Selfies, die ich fürs Fotostudio hochlade?

Bei uns werden sie nach der Erstellung gelöscht, spätestens nach 14 Tagen. Der KI-Dienst dahinter sitzt in den USA, verarbeitet je nach Anbieterangabe auch in Kasachstan und China und nutzt hochgeladene Inhalte für eigenes Modelltraining; was dort eingeflossen ist, lässt sich nach Angabe des Anbieters nicht mehr entfernen. Wir stoßen die Löschung an, garantieren können wir sie nicht. Deshalb steht das so in der Einwilligung, bevor du ein Foto hochlädst — und deshalb ist das Fotostudio freiwillig: ein eigenes Foto tut es genauso.

Gebaut, um überflüssig zu werden.

Ein Anlauf endet, wenn deine Suche endet. Deshalb geben wir alles dafür, dass das kurz bleibt und du uns nicht mehr brauchst.